Someone sent me a link to Tricycle magazine’s “Daily Dharma” [...] My first response, when I get such links from the Buddhist glossies is to hit delete. Ready for some procrastination, though, I read this one.
The advice distilled in this “Wisdom Collection” confirmed a growing suspicion of mine: meditation/mindfulness in present-day North America is hardly distinguishable from lobotomy.
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Update: Stoky hat diesen Beitrag von Glen Wallis auch aufgegriffen, dazu aber einen deutschsprachigen Kommentar geschrieben.

Kommentare:
Das ist ja wohl der Gipfel der Gehirnamputation!
Dieser Artikel ist wirklich ein gutes Beispiel für die dümmste und schlechteste Polemik den ich jemals gelesen habe. Nur Hirntote können auf diesen Unsinn hereinfallen! Wie geht unser Möchtegern-Propagandist hier vor?
Er holt alte, längst überholte, *positive* Effekte hervor, welche man *irrtümlich* der Lobotomie zugeschrieben hat, schiebt diese der Wirkung der Meditation unter und stellt so eine *negative* Verbindung mit der doch inzwischen als Barbarei erkannten Lobotomie her!
Also bitte schön - das beeindruckt nur seinen kleinen Kreis von Lobotomisierten!
Glenn schreibt nicht, dass die Effekte gleich sind. Ganz im Gegenteil. Er schreibt:
"I am not saying that meditation has similar effects as a lobotomy. How could I? Pardon the pun, but “meditation” is nowhere near as cut and dry as “lobotomy.” My point is that the contemporary western rhetoric of meditation/mindfulness suggests a similarity."
Danke
"Glenn schreibt nicht, dass die Effekte gleich sind. Ganz im Gegenteil."
Ja, so dumm ist er dann doch nicht.
Gleiches könnte man aber auch von diversen Psychotherapien behaupten, was dieses Machwerk als bloße und ziemlich primitive Propaganda entlarvt.
Na ja, jeder braucht wohl ein Hobbie...
aber wieso dann:
"Glenn Wallis: Ist ein Hirnschaden wirklich das Ziel von Meditation?"
??? vielleicht solltest du dich mal entscheiden!
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