Samstag, 17. März 2012

Zen-Monster: Die heilige Kuh :)


Size matters, schaut euch die Vergrößerung an.

Aus Zen Monster 3, S. 67



Hier liest Giovanni in Berkeley. Eine eindrucksvolle Person, finde ich.
She has recently been selected by the Poetry Society of America for its biennial New American Poets series. singleton is a recipient of a New Langton Bay Area Award Show for Literature and has been a fellow at Squaw Valley Community of Writers, Cave Canem: A Workshop for African-American Poets, and the Napa Valley Writers' Conference. She is founding editor of nocturnes (re)view, a critically acclaimed journal dedicated to artists and writers of the African Diaspora and other contested spaces.

Montag, 12. März 2012

Zen-Monster: Vom Wesen der Inspiration

(The Nature of Inspiration)
Für Philip Whalen von Diane di Prima

Lese
Sagte es.
Ich las.

Dann
Read
It said.
I read.

Then

Sonntag, 11. März 2012

Bhuthan über alles II Ein Gastbeitrag von Kainer Wahr


Kainer Wahr, Betreiber des Blogs Der Unbuddhist hat einige gedankliche Ergänzungen zu meinem vorherigen Artikel. Außerdem hat er einiges an Zusatzinfos recherchiert und seine ganz eigene Therapiempfehlung (Achtung, die Boxen sollten am Anschlag sein, damit diese gut wirkt).

Eigentlich wollte er seinen Beitrag als Kommentar unter meinen letzten Beitrag setzen, aber scheinbar hat die Textmenge die Software überfordert. Deswegen veröffentliche ich seinen Text hier als Gastbeitrag.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------

Hallo Lucius

Ich habe ein wenig nachgelesen über Bhutan und die Geschichte mit den nepal-stämmigen Lhotsampas.

Die Datenlage ist ein wenig dünn und auch kontrovers.

Bhutan, Bhutan über alles, über alles in der Welt

1979 veröffentlichte die amerikanische Punk-Band Dead Kennedys eines ihrer bekanntesten Stücke, "California über alles". Als kampferprobten Dreckpunks war ihnen die heile Welt höchst verdächtig, die ihnen die dauerlächelnden, kalifornischen Ökos, Esoteriker und Weltenretter versprachen. Vor allem, weil sie den deutlichen Eindruck hatten, dass sie, wenn die Welt erst mal gerettet sei, alles sein dürften, nur keine dreckigen, lauten Punks mehr. Wütend schleuderten sie nicht nur der bürgerlichen Welt sondern auch Kalifornien und seinen lächelnden Freunden ihre Musik entgegen.

Heute ist ihre düstere Vision einer esoterischen Öko-Diktatur wohl Wirklichkeit geworden. Es gibt ihn, den Glücksstaat. Inklusive faschistoider Volkskultur und ethnischen Säuberungen. Und es gibt die lächelnden Freunde. Die, die immer dabei stehen und klatschen und sich gut fühlen, wenn an der neuen, besseren Welt gebaut wird.





Buddhismus Aktuell, das Hochglanzmagazin der Deutschen Buddhistischen Union hat in der Ausgabe 1/2012 einen Artikel über Bhutan veröffentlicht. Texte dieser Art erscheinen seit ein paar Jahren in den unterschiedlichsten Medien, in Buddhismus Aktuell hat man dem aber volle acht Seiten Raum gegeben.

Sonntag, 4. März 2012

Glenn Wallis: Ist ein Hirnschaden wirklich das Ziel von Meditation?

 Glenn Wallis fragt sich, ob buddhistische Meditationslehrer richtig liegen können, die als erstrebenswerten Zustand eine Form von "Achtsamkeit" beschreiben, die mit den Symptomen einer Lobotomie übereinstimmt:

Someone sent me a link to Tricycle magazine’s “Daily Dharma” [...] My first response, when I get such links from the Buddhist glossies is to hit delete. Ready for some procrastination, though, I read this one. 
The advice distilled in this “Wisdom Collection” confirmed a growing suspicion of mine:   meditation/mindfulness in present-day North America is hardly distinguishable from lobotomy.

Mehr hier ...

Update: Stoky hat diesen Beitrag von Glen Wallis auch aufgegriffen, dazu aber einen deutschsprachigen Kommentar geschrieben.